Neun Starboote aus drei Nationen segelten am Wochenende 7./8. Oktober beim Senatspreis des Berliner Yacht-Club. Ein niederländisches, ein tschechisches und zwei norddeutsche Teams waren angereist und verstärkten die Berliner Flotte. Am Samstag sorgte das Frontensystem von Tief „Patrick“ mit Böen bis 28 Knoten für sportliches Segeln. Vier Wettfahrten bei diesen herbstlichen Bedingungen forderten die Segler, die folglich bei der abendlichen After-Sail-Party nicht sehr lange durchhielten. Auch „Patrick“ hatte sich am Samstag völlig verausgabt, so dass der Wind am Sonntag für keine weitere Wettfahrt ausreichte.
Robert Stanjek, der wegen seiner Offshore-Aktivitäten vier Jahre nicht im Starboot gesegelt war, hat es nicht verlernt. Robert und sein Vorschoben Leif Bähr lagen bei allen vier Wettfahrten vorn. Mit vier ersten Plätzen gewannen sie souverän den Senatspreis 2023 vor Helge Spehr/ Jesper Spehr auf Platz zwei und den Drittplatzierten Arnd Glunde und Marcel Vockel.
Die Berliner Starbootflotte bedankt sich beim Berliner Yacht-Club für die Organisation, die guten Wettfahrten und Bewirtung sowie bei allen Teilnehmern fürs Kommen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.



Quelle
#Berliner #Senatspreis

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